Das Schulleitungsteam
Frau Nietzschmann — Schulleiterin

Seit August 2006 arbeite ich nun als Schulleiterin dieser Schule.
Zusammen mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Schule, unseren Schülerinnen und Schülern, unseren Eltern, aber auch mancher Unterstützungen von Ehemaligen und Menschen aus dem Stadtteil verfolge ich das Ziel, eine Schule zu gestalten, die junge Menschen auf ihrem Weg erwachsen zu werden unterstützt.
Die Gesamtschule Bergedorf ist seit 20 Jahren immer mehr zu meiner Schule geworden, weil es eine Schule ist, an der alle Kinder willkommen sind, und eine Schule, die kein Kind wegen schlechter Leistungen verlassen muss. Im Gegenteil - die Schulgemeinschaft setzt es sich zum Ziel, jedes Kind so zu fördern, dass es seine individuellen Möglichkeiten zu lernen und sich zu entwickeln möglichst optimal ausnutzen kann.
Unser Unterricht verändert sich in die Richtung, Kinder nicht nach augenblicklichen Lernleistungen zu trennen, sondern sie miteinander und voneinander lernen zu lassen. Die Schwächeren erhalten Hilfe, und die Stärkeren erfahren, wie wichtig sie für andere sein können und festigen gleichzeitig ihr Wissen, indem sie es anderen vermitteln.
Dieses Miteinander setzt ein differenziertes Lernangebot voraus und eine Unterrichtsatmosphäre, die einerseits Leistung als Ergebnis der individuellen Anstrengung jedes einzelnen anerkennt und würdigt, unabhängig davon, welcher Abschluss erreicht wird, andererseits aber auch deutlich macht, welcher Abschluss aus dem jeweiligen Leistungsprofil heraus möglich ist.
Natürlich stoßen wir dabei an Grenzen. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für das Aufwachsen und die Bildung von Kindern und Jugendlichen sind auch in einem so reichen Land wie Deutschland nicht so, wie wir sie uns wünschen. Aber in dem vorhandenen Rahmen versuchen wir unsere Arbeit möglichst gut zu machen.
Ich sehe es als große Herausforderung an, mit der gesamten Schulgemeinschaft - also auch mit Schülern und Eltern - daran zu arbeiten, dass Schülerinnen und Schüler eine realistische Einschätzung darüber bekommen, was die Schule ihnen bieten kann und was sie selbst leisten können und müssen zur Verwirklichung ihrer Ziele. Wenn wir sie darin unterstützen ihr Selbstwertgefühl zu stärken, werden sie auch gern in die Gesamtschule Bergedorf gehen und stolz auf ihre Schule sein.
Und in der Freizeit?
Da bin ich gerne draußen. Ich gehe gern spazieren, finde am liebsten viele Pilze, buddele im Garten oder schwimme. Aber auch ins Theater-, Kinovorstellungen oder Konzerte besuche ich gern, leider zu selten. Dafür koche ich regelmäßig und das mit Lust, besonders, wenn am Sonntagabend meine beiden erwachsenen Kinder mit ihren Partnern oder meine Freundinnen dabei sind. Dann gibt es viel zu erzählen und die neue Woche kann beginnen.
Herr Witting — Stellvertretender Schulleiter

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,
mein Name ist Thimo Witting, ich bin 35 Jahre alt und seit dem 1. August 2009 stellvertretender Schulleiter unserer Schule.
Aus dem Unterricht kennen mich die Schülerinnen und Schüler seit dem Jahr 2004, erst als Referendar und dann als Lehrer für die Fächer Mathematik und Geographie. Mit der gesamten Schulgemeinschaft, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeite ich darüber hinaus gemeinsam bei der Erstellung des Stundenplans und des täglichen Vertretungsplans bereits seit drei Jahren. Aus dieser Arbeit erwuchs auch mein Wunsch, Verantwortung für unsere Schule zu übernehmen und sie in einer Zeit der großen Umbrüche in der Bildungslandschaft zu begleiten und zu gestalten.
Meine Stärken sind sicher das Planen und Organisieren, das Strukturieren und effiziente Umsetzen von Ideen. Aber meine Interessen liegen darüber hinaus auch in der
Weiterentwicklung unseres Unterrichtes hin zu eigenverantwortlichem und individualisiertem Lernen. Eine Veränderung von Unterricht, die sowohl Schülerinnen und Schüler
aber auch uns Lehrerinnen und Lehrer oftmals an unsere Grenzen führt, an dessen Ende aber eine veränderte Unterrichtskultur stehen wird, die es den Schülerinnen und Schülern
ermöglicht, sich in einer globalisierten und vernetzten Welt zurecht zu finden und in dieser verantwortlich zu handeln.
Die Zeit an unserer Schule ist dabei für Euch Schülerinnen und Schüler ein kleiner, aber bedeutender Schritt während Eures lebenslangen Lernens.
In meiner Freizeit findet man mich als Schiedsrichter in den Handballhallen in Schleswig-Holstein oder aber auch auf den Vulkanen Süditaliens.
Ihnen und Euch wünsche ich viel Spaß beim Lesen und Stöbern auf unserer Homepage, gerne bin ich auch bei Fragen oder Anregungen Ihr und Euer Ansprechpartner.
Frau Niedernhöfer — Abteilungsleiterin Sek 2 und BIM

Ich heiße Beate Niedernhöfer und bin 1956 in Bad Nauheim, einer Kleinstadt in Hessen, geboren und aufgewachsen. Nach meinem Studium in Darmstadt wurde ich 1982 in den Schuldienst nach Hamburg
berufen und bin sehr glücklich, dass es mich in diese wunderschöne Stadt verschlagen hat. Seit 2006 arbeite ich mit großer Freude als Abteilungsleiterin für die Oberstufe im Team der Schulleitung der GSB,
bin dabei aber eine „alte Häsin“ an unserer Schule, denn seit vielen Jahren unterrichte ich mit viel Spaß und Engagement, die Fächer Mathematik und Chemie, vor allem in der Oberstufe.
Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zum Abitur beraten und begleiten sowie die Tutorinnen und Tutoren, Lehrerinnen und Lehrer dabei zu unterstützen, das ist meine wichtigste Aufgabe, die ich mit
Kopf und Herz allzu gerne erfülle. Dazu gehört zum einen die Planung und Organisation der gesamten Oberstufe, wie etwa die Klassen und Kurse nach den Wünschen der Schülerinnen und Schüler
zusammen zu stellen, und natürlich die Abiturprüfungen zu organisieren. Zum anderen aber auch die Weiterentwicklung und Evaluation von Unterricht.
Mein Ziel ist es, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen an der Unterrichtsgestaltung und der Gestaltung des Schullebens gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern aktiv zu beteiligen. Sie zu motivieren,
Verantwortung für ihr eigenes Lernen und Leben zu übernehmen. Dazu gehört auch die intensive Berufs- und Studienorientierung, die wir den Schülerinnen und Schülern anbieten.
Die Zusammenarbeit mit den Abteilungsleitern im Verbund der Stadtteilschuloberstufen und der G13 macht mir großen Spaß und ist gleichzeitig eine riesige Herausforderung.
Jedes Detail, von den Inhalten des Unterrichts bis zur Gestaltung der Projektwochen, will so aufeinander abgestimmt sein, dass alle Oberstufenstandorte, GSB, G13, Gretel-Bergmann-Schule,
StS Lohbrügge und Kirchwerder, gestärkt werden und wir ein gemeinsames attraktives Angebot der 13/14 Jahre bis zum Abitur für die Schülerinnen und Schüler der Region bieten.
Aber auch die hundert kleinen Dinge, die jeden Schulvormittag zu erledigen, zu kommunizieren oder zu entscheiden sind, machen die Arbeit abwechslungsreich und spannend. Ich mag es, wenn alles in Bewegung ist.
Und wenn ich mal nicht „in Schule“ mache, dann kümmere ich mich um meine Familie, unsere Hunde und um Haus und Garten. Als Ausgleich zur vielen Kopfarbeit in der Schule mache ich am liebsten
etwas draußen in der Natur und etwas Kreatives mit meinen Händen, dazu gehört auch Kochen und ein gemütliches Essen. Eigentlich wollte ich ja Kunstlehrerin oder Innenarchitektin werden
aber für beides war mein Abi zu schlecht. Von einigen sportlichen Aktivitäten fahre ich besonders gerne mit dem Fahrrad, auch zur Schule, das ist gesund und schont die Umwelt.
Und übrigens, der Zopf ist echt.
Abteilung 8 bis 10

Die Abteilung 8 bis 10 ist momentan nicht besetzt. Herr Pfaff hat uns verlassen, um in Berlin eine Schulleitungsstelle anzunehmen.
Wir wünschen ihm alles Gute !
Frau Schmidt — Abteilungsleiterin 5 bis 7

Ich heiße Gerda Schmidt, bin 1953 in Bremen geboren und auf einem Bauernhof in Niedersachsen aufgewachsen.
Seit Februar 1996 arbeite ich als Abteilungsleiterin für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 in Schulleitung der Gesamtschule Bergedorf.
Zur Zeit bin ich verantwortlich für 18 Klassen, das sind ca. 450 Kinder. In jedem Jahrgang gibt es eine Englisch–Biliklasse und eine Bläserklasse.
Seit August 2010 werden in vielen Klassen Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam integrativ unterrichtet
Besonderen Spaß habe ich an der Organisation und Durchführung unserer regelmäßigen Jahrgangsvollversammlungen, die während des Schulvormittags stattfinden und allen Kindern einer Jahrgangsstufe die Möglichkeit und Verpflichtung zur Präsentation von besonderen Unterrichtsergebnissen bieten.
Auch die Organisation und Moderation unserer Ehrungsfeiern zusammen mit Frau Schindler und Herrn Römmer liegt mir sehr am Herzen.
Aber auch die Arbeit in der Klärungsstelle zusammen mit Schülerinnen aus der SV macht mir großen Spaß. Hier versuchen wir zusammen Konflikte zwischen Schülern oder zwischen Schülern und Lehrern so zu klären, dass es keinen neuen Streit zwischen den beiden gibt.
Zu meinen wichtigen Aufgaben gehört die Zusammenstellung der neuen fünften Klassen, die Betreuung und Beratung der Lehrerinnen und Lehrer eines Jahrgangsteams, die Koordination von gemeinsamen Unterrichtsprojekten (z.B. Steinzeit, Ägypten, Freundschaft und Liebe, Jugendgewalt) eines Jahrgangs sowie die Durchführung der halbjährig wiederkehrenden Zeugniskonferenzen. Außerdem bin ich für die Organisation der vielen Wahlpflichtkurse (ca. 25) ab Jahrgang 7 verantwortlich.
Bevor ich zur Abteilungsleiterin gewählt wurde, war ich bereits 12 Jahre als (Klassen–)Lehrerin mit den Fächern Politik, Sport, Mathe und Geschichte in allen Klassen von 5 – 13 tätig. Meine ersten Berufsjahre verbrachte ich an einem Hamburger Gymnasium. Lehrerin wollte ich übrigens schon als Kind werden; ein Glück, dass ich Lehrerinnen hatte, die mich bei diesem Berufswunsch unterstützt und mich ermutigt haben, an mich zu glauben.
Wenn ich nicht für die Schule arbeite, gehe ich meinen Hobbys nach: im Minigarten werkeln, verreisen, Volleyball spielen und Päckchen für meine Tochter packen, die zur Zeit in Spanien studiert.
Mein größter Traum ist die Erweiterung unserer GSB um eine Streuobstwiese, Felder für Gemüse und einen kleinen Bauernhof mit Schafen, Ziegen, Hühnern und Katzen.
Herr Sünnemann — Didaktischer Leiter

Liebe LeserInnen,
mein Name ist Herwig Sünnemann, ich bin Jahrgang 1965 und seit Beginn des Schuljahres 2009/2010 der didaktische Leiter
und neuer Kollege an der Gesamtschule Bergedorf. Schon von Anfang an wurde ich sehr offen aufgenommen, das erleichtert mir den Start an einer so großen Schule enorm; vielen Dank!
Zu meinen Aufgaben gehört der hauptamtliche Blick auf die mittel- und langfristige Unterrichtsentwicklung der GSB. Es gibt hier eine lange Tradition der Erstellung von
Unterrichtskonzepten durch viele engagierte Kolleginnen und Kollegen in diesem Hause, die häufig eine Strahlkraft auf ganz Hamburg entfaltet haben.
Diese Tradition gilt es zu pflegen und aufzugreifen. Ich werde dabei nicht das Rad neu erfinden, aber möchte Impulse zu einer Unterrichtsentwicklung geben,
die die Stärkung der individuellen Fähigkeiten der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Ziel hat. Entwicklungsfelder sind in folgenden Bereichen erkennbar:
Erweiterung der Potenziale für selbstbestimmtes Lernen durch die Entwicklung eines kompetenzorientierten Curriculums sowie die Schaffung von Freiräumen für eigenverantwortliche Lernphasen.
Dazu gehören auch transparente Leistungserwartungen an die Schülerinnen und Schüler sowie individuelle, unterstützende Lernfortschrittsrückmeldungen.
Dass Lernen dabei nicht nur nutzbringend und verwertbar sein muss, sondern auch Freude an sich hervorbringen kann, ist mir besonders wichtig.
An meiner alten Wirkungsstätte, der Gesamtschule Winterhude, war ich an der Umgestaltung zur Reformschule maßgeblich im Bereich der Naturwissenschaften beteiligt. Die Entwicklung und Evaluation eines fächerübergreifenden Projektcurriculums und die Ausgestaltung des gesamten Unterrichts in Form des jahrgangsübergreifenden Lernens waren dort meine Schwerpunkte. Diese Erfahrungen werden mir hoffentlich nützlich sein. So werde ich in der nächsten Zeit den großen Organismus der Gesamtschule Bergedorf mit allen seinen Beteiligten und Besonderheiten intensiv kennen lernen, um dann im Team mit den anderen Schulleitungsmitgliedern und der gesamten Schulgemeinschaft die Entwicklung voranzutreiben.
Ich freue mich aber auch weiterhin – und nicht nur nebenbei – Chemie und Biologie unterrichten zu können, denn die Begleitung von Kindern und Jugendlichen bei ihren Lernprozessen und Entdeckungen ist der wesentliche Grund, weshalb ich gerne Lehrer bin.
Wenn ich mal nicht mit Schule befasst bin, verbringe ich gerne die Zeit mit meiner Frau und unseren beiden Kindern. Wir spielen und lesen gemeinsam oder streifen durch die Natur. Zum Auspowern fahre ich Rad, puzzle im Garten und werke an unserem kleinen Reihenhaus. Zur Entspannung spiele ich gerne Doppelkopf oder Go und mit viel Leidenschaft singe ich seit Jahren in einem großen Chor.